Willy Brunner

Verleih & Vertrieb

Wiederaufführung

 

 

Ein Film, über den zu sprechen sich lohnt

DIE HONIGKUCKUCKsKINDER

 

PRESSESTIMMEN zur Erstaufführung

 

 

"Brunners Film überzeugt nicht nur wegen seiner eindeutigen parteiischen Stellungnahme gegen den Rassismus, sondern auch wegen der Art und Weise, wie er Kinder direkt und ohne Umwege anspricht."

FILM-DIENST

 

„...bei der Premiere auf dem Münchner Filmfest wurde deutlich: Die Kinder waren ganz dabei und reagierten begeistert. Der Film bietet auch Spaß und Spannung.

Er präsentiert nicht nur ein aktuelles sozialpolitisches Problem. Und es ist ein Familienfilm ... "

KINDER-JUGEND FllMKORRESPONDENZ

 

"Spannend inszenierter Kinderfilm für Völkerverständigung."

KÖLNER STADT-ANZEIGER

 

"Der Film zeichnet sich aber auch durch eine ungewöhnliche lnszenierungstechnik aus. Er bezieht sich auf eine traditionelle Darstellungsform, verbindet Balladenhaftes mit märchenhaften Elementen und bleibt konsequent auf dieser, in der populären Kultur verwurzelten Erzählweise."

HAER

 

"Brunner, der sich mit Sozialreportagen fürs ZDF einen Namen gemacht hat, geht als gelernter Journalist keine Umwege, er spricht die Kinder unmittelbar an ... Auf der einen Seite lässt die filmische Überzeichnung keinen Spielraum, engt die Phantasie ein, auf der anderen Seite ist aber das gewählte Thema so akut, dass Brunner sich spitzfindige Mehrdeutigkeiten nicht erlauben darf. So sorgt er dafür, dass seine filmische Utopie ankommt."

PASSAUER NEUE PRESSE

 

"Die Identifikation mit "starken" Mädchen unterschiedlicher Hautfarbe, die klare ethische Haltung und das Vermeiden spekulativer Action- und Gewaltszenen machen diesen Film wertvoll für Schule und Erziehung .... "

SCHULFILM-EMPFEHLUNG DES BAYER. KULTUSMINISTERIUMS

 

"... der Film, der sich in prallen Bildern und einer ungewöhnlichen Einbindung der Filmmusik in einer für Kinder und Erwachsene unterhaltsamen Spielhandlung des Themas Asylanten und deren Ausbeutung annimmt, ist eine Besonderheit: Er ist nämlich frei finanziert - ohne Zuschüsse der Filmförderung, ohne Beteiligung einer Fernsehanstalt."

MEDIEN UND ERZIEHUNG

 

"Nicht Tristesse und Schwermut verbreitet Willy Brunner. Vielmehr ist dem Dokumentarfilmer ein schönes Stück Kinder-Kinounterhaltung gelungen. Komische Elemente wechseln mit spannenden Sequenzen. Auch an eine Portion "Action" hat Brunner gedacht. Immer wieder zu sehen ist das einschüchternde Hotel, ein früheres Betonsilo, samt dem umliegenden trostlosen Hafengelände. Starke Bilder aus den Slums."

AUGSBURGER ALLGEMEINE

 

"Brunner zeigt in für Kinder geeigneter Plakativität den skrupellosen Gauner und Hotelier Schmuck, der am Ende des Films von den Kindern bloßgestellt und überführt wird. Doch auf das sonst übliche Finale mit Polizei und Verhaftung verzichtet Brunner bewusst. Er möchte mit seinem Film eine andere Version erzählen, die die krimitypischcn Elemente zugunsten kinderfreundlicher Märchenmomente ausspart.... Die Kinder als Sieger durch ihre Freundschaft untereinander geben einen versöhnlichen, aber keinesfalls unkritischen Schluss."

NÜRNBERGER ZEITUNG

 

„Der Film ist - Gott sei Dank - keine Sozialschnulze, aber auch kein Abbild der Wirklichkeit: ein Märchen mit spannender Handlung, von dem man nur wünschen kann, dass die kleinen – und großen! - Zuschauer mehr als bloße Unterhaltung drin sehen. Im Kino wendet sich alles zum Guten - aber nur, weil man, wie im Leben, ein bisschen nachgeholfen hat.“

Inge Bongers in "Guten Morgen Berlin", SFB

 

"Bei seinem ersten Kinderfilm über ein gesellschaftspolitisches Thema beweist Regisseur und Produzent Willy Brunner Fingerspitzengefühl im Umgang mit klaren Aussagen und dem, was man jungen Zuschauern zumuten kann. Er gönnt ihnen im Laufe der spannenden und turbulenten Handlung immer wieder musikalische und visuelle Pausen, um das Leinwandgeschehen zu verdauen. Fragen wird es nach dem Film reichlich geben. Denn in dieser Geschichte geht es um die Konsequenzen politischer Entscheidungen."

"TIP“ MAGAZIN, BERLIN

 

„Der Film von Willy Brunner ist ein Plädoyer für Toleranz und Gerechtigkeit."

EMDER ZEITUNG

 

"Diese Geschichte wird von den kleinen Schauspielerinnen großartig dargestellt."

WIESBADENER TAGBLATT

 

"Filmisch ist die Botschaft deutlich umgesetzt: Es gibt Gute und Böse, Eigenschaften, die den Filmfiguren bereits an der Nasenspitze anzusehen sind. Dabei führte der Filmemacher Willy Brunner auch die Guten hin und wieder in Versuchung. Das zwar unter dem Druck der erpresserischen Bösen - aber trotzdem bietet sich hier Stoff für Diskussionen. Daran mangelt es dem Film ohnehin nicht ... Dabei verzichtet er, angenehmerweise, auf brutale Szenen, obwohl die beiden Mädchen durchaus in heikle Situationen geraten."

TAZ, BREMEN

 

"Die Honigkuckuckskinder" ist ein spannend inszenierter Kinderkrimi, der das Thema Ausländerfeindlichkeit und Asylproblematik im Stil eines engagierten Sozialmärchens phantasievoll vermittelt.

MDR, Fernsehen

 

„...eine turbulent-farbige Erzählung vom Fremdsein und von grenzüberschreitender Freundschaft. Eine gesellschaftskritische Melange aus verhaltener Melancholie und überschwenglichem Kindermut.“

AZ-München